Ratten

    Ein Rattenbefall im Haus ist für die meisten der Inbegriff eines Alptraums. Bereits seit dem Mittelalter werden die Nagetiere gefürchtet. Und das nicht ohne Grund, denn lange Zeit wurden Ratten für den Ausbruch der Pest im 14. Jahrhundert verantwortlich gemacht. Auch wenn diese Theorie von einigen Forschern in Frage gestellt wird, bleiben das Schreckensbild und die negative Wahrnehmung der Nagetiere.  

    Angeknabberte Elektroleitungen, Fußspuren oder angefressene Vorräte – wer die unbeliebten Gäste im Haus antrifft, muss möglichst zeitnah handeln, um das Schlimmste zu verhindern.

    Die Anzeichen für einen Rattenbefall

    Das frühzeitige Erkennen eines Befalls ist äußerst wichtig, denn Ratten vermehren sich unglaublich schnell. Ein Weibchen bringt etwa zwölf Mal im Jahr bis zu 20 Junge auf die Welt. Meist sind es jedoch etwa acht bis neun Neugeborene pro Wurf. Wer frischen Rattenkot, Fuß- oder Nagespuren entdeckt, sollte aufmerksam werden. Gehen die Spuren auch noch mit einem penetranten, beißenden Ammoniak-Geruch einher, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Ratten. Da die Nagetiere häufig dieselben Wege benutzen, können die Spuren Sie zum Nest der Schädlinge führen. Überprüfen Sie auf der Suche nach dem Rattennest außerdem alle lichtgeschützten Bereiche wie wenig genutzte Räume, Dachboden, Keller und Aufzugsschächte.

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